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Tuesday12 December 2017

Japanischer Führungsstil-Mentalität und Haltung

Hierbei handelt es sich um eine Beschreibung der Einstellungen, die Arbeitnehmer mitbringen. Es sind dies konträre Manieren (X. und Y.), wobei später eine Beifügung der Mentalität Z. (eine Synthese aus beiden vorbenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

Die Haltung X. - der Mensch ist alles in allem der Arbeit ungeneigt


Der Mensch zeigt sich als in aller Regel der Arbeit nicht zugeneigt, er ist tatenlos und ohne Ambition. Er vermeidet Befugnis und an erster Stelle seiner Wichtigkeiten befindet sich Gewissheit. Außerdem ist der Mensch selbstsüchtig oder gar ichsüchtig. Die Interessen und Interessen der Firma für das er arbeitet, sind ihm bedeutungslos.

Daraus folgt für den Leiter, dass der Mensch gesteuert oder eng geführt oder selbst gezwungen werden muss, im Zuge dessen er die wesentlichen Arbeitsleistungen einbringt.

Der Mitwirkende sieht die Organisation als alleinverantwortlich für die Formgebung der betrieblichen Hergänge, das heißt für die Anwendung der Produktionsmittel Arbeit, Boden, Zahlungsmittel und Know-how. Incentive müssen vorgegeben sein, die Steuerung und Inspektion obliegt der Firma.

Die Geisteshaltung Y. - der Mensch ist eigenmotiviert


Mitwirkende wollen von sich aus, unter vernünftigen Bedingungen, Befugnis für die Geschicke der Organisation übernehmen. Sie sind weder den betrieblichen Wichtigkeiten und Interessen gegenüber uninteressiert noch stehen sie dem aufsässig gegenüber.

Sollten sie es trotzdem sein, dann aufgrund negativer Erfahrungen, die sie in ihrer Berufslaufbahn gemacht haben. Die Bereitwilligkeit dazu, sich für die Organisation einzusetzen, ist grundlegend vorhanden.

Der richtige Einsatz der Ressourcen der Organisation obliegen der Firmenführung. Es ist eine Aufgabe der Unternehmungsleitung, sowohl für die Wichtigkeiten der Unternehmung beschäftigt zu sein als weiterhin die Bedürfnisse der Mitarbeiter anzuerkennen. Angestellte verpflichten sich selbst, Ziele zu vollenden und Verantwortlichkeit für ihre Tätigkeit zu übernehmen.

Die Geisteshaltung Z. - es kommt drauf an


Die Einzelhypothesen wie oben können sich rundum oder selektiv ausschließen. McGregor führte darob eine Synthese der X. und der Y. Theorie ein, vornehmlich deswegen, seinen Rezensenten ein gebräuchliches Schema entgegenzusetzen.

(Zur Fortschreibung der Z. Theorie siehe weiters: William Ouchi, oder japanischer Führungsstil)

Lernen ohne Gedanken, ist vergeudete Arbeit; Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich. Konfuzius

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