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Sunday18 February 2018

Arbeitswelt

Grundziele des Produkt-Managers

Ziele und Eigenschaften des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltstelle im Marketingverlauf zu sehen, und zwar in wechselbeziehung mit den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktexperte" hat er hierbei alle Kräfte in der Firma adäquat den präzisen Marktforderungen des Erzeugnisses zu fokussieren. Abgesehen von dieser Grundzielvorstellung werden mit der Nutzung von Produkt-Managern im einzelnen nachfolgende Ziele verfolgt:

Realisierung des Fabrikat-Marketing

Systematisierung des Produktreifungsvorganges

Marktstimmige Betreuung der vorliegenden Fabrikate, demzufolge ständige Adaptation des Angebots an die sich konvertierenden Nutzenvorstellungen und Verbrauchsgepflogenheiten der Kundschaft

Perfekte Benutzung des Marketing-Mix

Übertragung des Marketing-Denkens in jegliche betroffenen Betriebsabteilungen

Weiterentwicklung der Kosten- und Gewinnvergegenwärtigung in den Funktionsbereichen (z. B. im Verkauf)

Bessere Zeiteinteilung aller produktbetroffenen Aktivitäten

Schaffung eines Informationszentrums in zusammenhang mit bestimmten Erzeugnisgruppen

Entlastung des Top-Managements.

Zur Verwirklichung der mit seiner Nutzung bedingten Ziele muß der Fabrikat-Manager folgende besonderen Eigenschaften gerecht werden:

Planungsfunktion
Die planerische Tätigkeit stellt wohl den Großteil der Tätigkeiten des Produkt-Managers dar. Den fassbaren Niederschlag seiner Planungsmethode bildet der Marketing-Fabrikatplan, der eine präzise Ziel- und Maßnahmenplanung für sein Erzeugnis enthält.

Koordinationsfunktionalität
Die Erzeugnisziele lassen sich für den Erzeugnis-Manager einzig unter Partizipation aller operativen Funktionsbereiche erlangen. Eine harmonisierende Absprache der einzelnen Aktivitäten in Richtung Produkt (Produkt-Marketing) stellt eine Grundlage für den angestrebten Handelsplatzerfolg dar. Abgesehen von dieser produktkonzeptionellen Annäherung der Initiativen muß der Produkt-Manager ebenso auf eine präzise zeitliche Absprache der einzelnen Tätigkeiten achten; in diesem Zusammenhang geht es um das konsistente Timing für die Verwendung des erzeugnisbezogenen Marketing-Mix.

Merchandising and Approval Marketing

Marketing with content is the antidote to preferring out; it adds measure to people’s lives separate to purchase - which, as it turns up , is far more than possible to gain their business and their cooperation. It’s marketing that is oftentimes more significant than the merchandise it intends to deliver. Here, a relation:

Direct Merchandising

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Attribute bei Produktänderungen

Aus welchem Grund entwickeln die Unternehmen wieder und wieder neue Artikel, sei es als Marktnovität oder als Betriebssneuheit und dieses in unentwegt schnellerem Takt. Grundsätzlich lassen sich hierfür folgende Gründe anführen:

•    Der rasche Fortgang in Forschung und Technik bringt neue Schöpfungen respektive beachtenswerte technische Erneuerungen.

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Organisatorische Problembewältigung-Marketinganordnung

Grundklassen der Marketing anordnung

Wenn man sich der Wichtigkeit des Marketing heutzutage in den Organisationen ständig mehr bewußt wird, dann ist es allein zwangsläufig, daß der Sektor die Funktion betreffend und personell zu einem komplexen Werk anwächst.

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Maßnahmen zur Einführung von neuen Produkten

Die Dauer der Implementationsphase ist produktindividuell wechselvoll; sie kann im positivsten Sachverhalt wenige Monate oder indes, welches die Richtlinie bei Markenware darstellt, 1 - 2 Jahre andauern. Generell hängt die Frist der Implementationsphase von folgenden Faktoren ab:

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Lernen ohne Gedanken, ist vergeudete Arbeit; Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich. Konfuzius

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