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Tuesday12 December 2017

Festzumachen ist: Es gibt keine altersmäßige Determiniertheit des

Die Frage nach den besonderen Attributen des Erwachsenenalters in der Gegenüberstellung bspw. zum Jugendalter und zum Alter nicht bequem zu beantworten ist.

Verschiedene Positionen liefern selektiv diverse Endergebnisse und gelegentlich überhaupt Widersprüche. Festzumachen ist: Es gibt keine altersmäßige Determiniertheit des geheißenen Erwachsenenalters, meistens ist die Phase von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren angesprochen.

Eine Vergegenwärtigung des Erwachsenenlebensabschnitts ist ausschließlich dann in gebührender Art realisierbar,

sowie wir diese Altersspanne als Fragment eines ganzen Lebenslaufs besehen, der seine elementaren Determinanten aus dem zuvor gelebten Leben und den Einflüssen, denen jenes Leben unterlag, aufnehmen hat. Sonstige wichtige Determinanten sind: die allgemeine aktuelle Begebenheit, Einkommen, Berufstätigkeit, Familienstand und so weiter Die Effekte jener Aspekte ist gewichtiger denn die innen entstehenden Reifungsprozesse sowie der der Einfluss des Lebensalters in Jahren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Personen dieser Gruppe sind größer denn in einem vorherigen Lebensabschnitt; folglich ein weiterer Grund für die prekäre Darlegung der Erwachsenen als Gruppe.

Eine Phasenlehrmeinung der humanen Lebensgeschichte, welche von innen kommende Entwicklungsverläufe zum maßgeblichen Axiom nimmt, entspricht keineswegs den anhängig gesicherten Kenntnissen. Weder die Abgrenzung einzelner Entwicklungsstufen noch deren Kennzeichnung sind sicher und unstreitig schaffbar. Dieses gilt außerdem für Krisen, welche nach einigen Ansätzen die Wandlung von einer Phase zur anderen markieren. Es gibt keine unumgänglichen Krisen in der Entwicklung des Erwachsenen. Ebenso haben Krisen eher in der psychischen und sozialen oder gesundheitlichen Gegebenheit eines Menschen ihre Bekräftigung als in von innen kommenden Prozessen.

Gleichermaßen nicht ausreichend wie die Phasenlehre ist das Konzept, die von benannten Übergangsphasen ausgeht. Zwar meidt er die wesentliche Verknüpfung zu von innen kommenden Prozessen, doch mag ebenso er zu unweigerlichen Konsistenzen führen, die der Einzigartigkeit des Lebens keineswegs gerecht werden. Wechselphasen, wie zum Beispiel die Wechseljahre oder die Versetzung in den Ruhestand, werden meist voneinander abweichend und mit augenfällig individuellen Hervorhebungen erlebt als außerdem konvertiert.

Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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