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Tuesday12 December 2017

Erfolg - Leistungsanreize und Niederlagen

Regloses kann lebend werden, die eigene Person wie noch fremde Menschen mögen Rollen übernehmen. Das Gebaren der Rollenperson wird nachgeahmt. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind in diesem Fall jederzeit gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt reichlich viele Bedürfnisse.

Es ist für das Kind an erster Stelle eine Verbindung zur Wirklichkeit und katalysiert, vielschichtige Erfahrungen zu verarbeiten, gleichsam die Welt zu erobern. Ebenso wird das Rollenspiel oftmals ebenfalls zur Verringerung seelischer Spannungen verwendet, insofern es Kompensation für unlustvolle Erlebnisse schafft, sowie Aggressionen abströmen lässt, nicht saturierte Wünsche in spielerischer Gestalt verwirklicht und vermöge Repetition von angstbegleitenden Umgebungen als Ausgang wirkt. Diese Besonderheit des Rollenschauspiels wird in der Psychologie wissentlich angewendet.

Das Rollenschauspiel ebbt mit dem Abbau des Anthropomorphismus und Eigenzentrismus sowie der verstärkten Realitätsberücksichtigung in den ersten Bildungseinrichtung ab. Ehe es entschwindet, erlebt es eine Entwicklungsphase der Sozialisierung, im Zuge dessen dass tradierte Rollen in der Gruppe gespielt werden (fünf - 7 Jahre).

Jegliche spontanen Kinderspiele beinhalten eine Vielzahl Lernmöglichkeiten; vor allem elementar sind die Akquisition einer Arbeitsmentalität (Durchhaltevermögen, Konzentration, gezielte Erkundung und Strukturgefühl) wie auch die Übung emotionaler Erlebnistauglichkeit und zu einem späteren Zeitpunkt die Adaptation an  das Nebeneinanderbestehen in der Gruppierung.

Bedeutend für das Prosperieren des Kindes in unserer Volksgruppe ist der Leistungsanreiz, und realisiert sich im Laufe des 5. Lebensjahres. Eine vorangehende Evolutionstufe ist das Regelspiel wie noch die Rückäußerung des Kindes auf Erfolge beziehungsweise Rückschläge in der Wettstreitsituation.

Niederlagen sind in ebendiesem Lebensalter eine deutliche Belastung und wird mehr noch bis ins Schulalter wie Imageeinbuße erfahren. Die Leistungsmotivierung ist gepaart mit Zielen, die das Kind sich gebt (Aspirationspegel) und vom Glauben an eigenen Eignungen.

Die Vorstellungskraft übt starken Einfluss auf jeden Gedanken, jede Wahrnehmung, jede Vernunft, jede Idee aus. Lateinisches Sprichwort

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