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Monday18 June 2018

Soziale, Emotionale Entwicklung (2. - 6. Lebensjahr)

Einfallsreichtum und Einbildungskraft im 2.-6. Lebensjahr

Spiel und unbeschwertes Agieren ist kennzeichnendes Tun des kleinen Kindes. Es lernt demzufolge, sich in seiner Umwelt zu orientieren, mit Materialien und Gegenständen umzugehen, eigene Auffassungen werkleistend zu effektuieren und subjektiv Erlebtes zu verarbeiten.

Zum Start ist das Spiel rundweg zweckfrei, graduell werden aber laufend konzentrierter bestimmte Ziele anvisiert.

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Anbindung zur Wirklichkeit und eigene Individualität

Regungsloses kann lebend werden, die eigene Individualität wie noch fremde Menschen können Rollen angeeignet bekommen. Das Gebaren der Rollenperson wird kopiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollendrama erfüllt zahlreiche Bedürfnisse.

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Kompensation von Spannungen

Nicht seiendes kann lebend werden, die eigene Person sowie fremde Individuen können Rollen übernehmen. Das Verhalten der Rollenperson wird karikiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei anhaltend bewusst.

Das Rollendrama erfüllt eine Vielzahl Bedürfnisse.

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Sozialisierung und Selbständigkeit

Mit fünf Jahren mögen Kinder ihre Wirksamkeit im Allgemeinen hinlänglich wirklichkeitsnah beurteilen, wenn auch die Leistungsbereitschaft von Person zu Person überaus verschieden ist. Leistungsbereitschaft ist verbunden mit der Lebhaftigkeit des Kindes und vom Erziehungs Stil der Erziehungsberechtigten. Ermutigung,

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Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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