Kinder Erziehung

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Friday12 July 2024

Soziale, Emotionale Entwicklung (2. - 6. Lebensjahr)

Die Persönlichkeitserprobung des Schulkindes

Einlass zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes ermöglichen Erhebungen (das Schulkind ist linguistisch schließlich wesentlich geschickt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, darauffolgend auch Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Prozeduren.

Signifikant für die emotionelle Reifung des Schulkindes ist die steigernde Klarsicht der eigenen Gefühle und eine stärkere Sachbezogenheit (zu Menschen, Vorkommnissen usw.).

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Einfallsreichtum und Einbildungskraft im 2.-6. Lebensjahr

Spiel und unbeschwertes Agieren ist kennzeichnendes Tun des kleinen Kindes. Es lernt demzufolge, sich in seiner Umwelt zu orientieren, mit Materialien und Gegenständen umzugehen, eigene Auffassungen werkleistend zu effektuieren und subjektiv Erlebtes zu verarbeiten.

Zum Start ist das Spiel rundweg zweckfrei, graduell werden aber laufend konzentrierter bestimmte Ziele anvisiert.

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Kompensation von Spannungen

Nicht seiendes kann lebend werden, die eigene Person sowie fremde Individuen können Rollen übernehmen. Das Verhalten der Rollenperson wird karikiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei anhaltend bewusst.

Das Rollendrama erfüllt eine Vielzahl Bedürfnisse.

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Spielerische Erfüllung von Bedürfnissen

Lebloses mag lebend werden, die eigene Person ebenso wie fremde Individuen können Rollen annehmen. Das Benehmen der Rollenperson wird nachgeahmt. Der Tun-als-ob-Charakter ist dem Kind dabei jederzeit gegenwärtig.

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Lernen ohne Gedanken, ist vergeudete Arbeit; Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich. Konfuzius

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