Kinder Erziehung

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Wednesday19 December 2018

Soziale, Emotionale Entwicklung (2. - 6. Lebensjahr)

Die Persönlichkeitserprobung des Schulkindes

Einlass zu den affektiven Reaktionen des Schulkindes ermöglichen Erhebungen (das Schulkind ist linguistisch schließlich wesentlich geschickt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, darauffolgend auch Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Prozeduren.

Signifikant für die emotionelle Reifung des Schulkindes ist die steigernde Klarsicht der eigenen Gefühle und eine stärkere Sachbezogenheit (zu Menschen, Vorkommnissen usw.).

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Anbindung zur Wirklichkeit und eigene Individualität

Regungsloses kann lebend werden, die eigene Individualität wie noch fremde Menschen können Rollen angeeignet bekommen. Das Gebaren der Rollenperson wird kopiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollendrama erfüllt zahlreiche Bedürfnisse.

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Kompensation von Spannungen

Nicht seiendes kann lebend werden, die eigene Person sowie fremde Individuen können Rollen übernehmen. Das Verhalten der Rollenperson wird karikiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei anhaltend bewusst.

Das Rollendrama erfüllt eine Vielzahl Bedürfnisse.

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Schichverbundener Erziehungsstil

Mit fünf Jahren mögen Kinder ihre Wirkmächtigkeit in der Regel recht vorurteilsfrei beurteilen, wenn auch die Leistungsbereitschaft je nach Entwicklungsstand besonders verschieden ist. Leistungsbereitschaft ist abhängig von der Lebendigkeit des Kindes ebenso wie vom erzieherischen Stil der Eltern. Ermutigung,

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Können und Vertrauen sind eine unbesiegte Armee. Herbert

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