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Monday25 October 2021

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Interaktion und Raumbeziehung

Die Abgrenzung der Kognition ist eine erhebliche Grundvoraussetzung für die Fortentwicklung der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Rezeptionskonstanz basieren auf vererbten Prädispositionen, müssen aber zufolge Übung noch ausgebildet werden.

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Grundvoraussetzung für die Reifung

Die Abgrenzung der Rezeption ist eine maßgebliche Grundvoraussetzung für die Reifung der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Rezeptionskonstanz gründen auf vererbten Dispositionen, müssen freilich vermittels Übung noch ausgeprägt werden.

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Spiel und Spannung

Spiel und spielerisches Tun ist charakteristisches Gebaren des kleinen Einzelwesens. Es lernt dadurch, sich in seiner Umgebung zu verständigen, mit Stoffen und Gegenständen umzugehen, eigene Ideen werkbewerkstelligend zu verwirklichen und subjektiv Erlebtes zu verarbeiten.


Zu Anfang ist das Spiel ganz und gar zweckfrei, allmählich werden aber stets konzentrierter bestimmte Ziele anvisiert. Gleichfalls die zeitliche Auseinandersetzung mit einem Spielergebnis nimmt mit zunehmendem Alter zu. Neugier und Funktionslust sind die vitalisierenden Kräfte des kindlichen Spiels. Kennzeichnend ist hierbei

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Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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