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Wednesday21 February 2018

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Finalismus und Weltauffassung

Die Weltauffassung des Vorschulkindes distinguiert sich grundlegend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Erlebnisschatz und mag bislang nicht schlüssig denken. Als alleinigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie unvoreingenommen erkennen, kann es bislang nicht.

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Kognitionsgebundenes Denken

Die Abgrenzung der Wahrnehmung ist eine elementare Bedingung für die Dynamik der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz basieren auf angeborenen Dispositionen, sollen allerdings anhand Übung noch ausgeformt werden.

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Essentielle Abschnitte

Die Distinktion der Rezeption ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Evolution der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Wahrnehmungskonstanz beruhen auf vererbten Prädispositionen, mögen freilich zufolge Praxis noch ausgeformt werden. Größenfestigkeit ist bereits am Schluss des ersten Lebensjahres gegeben, Kognitionskonstanz in den Ausgangsebenen im 2. Altersjahr.

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You don`t have to see the whole staircase, just take the first step.

Martin Luther King Jr.

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