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Friday14 December 2018

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Kleinkind - Weltanschauung und Finalismus

Die Weltauffassung des Vorschulkindes divergiert grundlegend von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Übungsschatz und kann bislang nicht methodisch denken. Als einzigen Relationspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse; die Dinge aus Entfernung sehen, sie objektiv aufnehmen, kann es noch nicht. Daher nimmt es an, daß selbige mit denselben Spezifika und Tauglichkeiten ausgestattet sind wie es selbst (Egozentrismus).

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Kognitionsgebundenes Denken

Die Abgrenzung der Wahrnehmung ist eine elementare Bedingung für die Dynamik der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz basieren auf angeborenen Dispositionen, sollen allerdings anhand Übung noch ausgeformt werden.

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Verknüpfungspunkte von Vorschulkindern

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Erfahrungsschatz und kann bislang nicht kohärent denken. Als alleinigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie vorurteilsfrei aufnehmen, kann es noch nicht.

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Die Vorstellungskraft übt starken Einfluss auf jeden Gedanken, jede Wahrnehmung, jede Vernunft, jede Idee aus. Lateinisches Sprichwort

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