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Thursday21 February 2019

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Verknüpfungspunkte von Vorschulkindern

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Erfahrungsschatz und kann bislang nicht kohärent denken. Als alleinigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie vorurteilsfrei aufnehmen, kann es noch nicht.

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Finalismus im Vorschulalter

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich wesentlich von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Praxisschatz und mag bislang nicht methodisch denken. Als einzigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse; die Dinge aus Entfernung sehen, sie unbefangen begreifen, kann es noch nicht. Darum nimmt es an, daß solche mit denselben Charakteristika und Fähigkeiten ausgestattet sind wie es selbst (Egozentrismus).

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Egozentrismus und Eigenbewegung

Die Weltauffassung des Vorschulkindes divergiert gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Praxisschatz und mag bislang nicht folgerichtig denken. Als einzigen Verbindungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie objektiv registrieren, kann es noch nicht.

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Die Vorstellungskraft übt starken Einfluss auf jeden Gedanken, jede Wahrnehmung, jede Vernunft, jede Idee aus. Lateinisches Sprichwort

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