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Thursday22 October 2020

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Essentielle Abschnitte

Die Distinktion der Rezeption ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Evolution der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Wahrnehmungskonstanz beruhen auf vererbten Prädispositionen, mögen freilich zufolge Praxis noch ausgeformt werden. Größenfestigkeit ist bereits am Schluss des ersten Lebensjahres gegeben, Kognitionskonstanz in den Ausgangsebenen im 2. Altersjahr.

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Verknüpfungspunkte von Vorschulkindern

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Erfahrungsschatz und kann bislang nicht kohärent denken. Als alleinigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie vorurteilsfrei aufnehmen, kann es noch nicht.

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Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz

Die Distinktion der Perzeption ist eine ausschlaggebende Bedingung für die Evolution der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz beruhen auf vererbten Dispositionen, müssen allerdings anhand Praxis noch ausgebildet werden. Größenfestigkeit ist bereits am Abschluss des ersten Lebensjahres gegeben, Perzeptionskonstanz in den Fundamenten im 2. Altersjahr.

Sechsjährige erreichen meist den Stand von Mündigen. Eine besondere Fragestellung ist die

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A man can succeed at almost anything for which he has unlimited enthusiasm.

Charles M. Schwab

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