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Tuesday19 June 2018

Lernerfolg, Lernversagen, Sprachliche Entwicklung

Systematische Lern- und Denkmethoden

Die Benennung System ist nunmehr oftmals im Gespräch: ob als Verkehrssystem, Volkswirtschaftssystem, Informationssystem, Nervensystem, Verdauungssystem. Mit Unterstützung der Systemtheorie läßt sich die Wirklichkeit als ein eingebettetes Ganzes, dessen Eigenheiten nicht länger auf einzelne Teile kurzgefasst werden können, interpretieren.

Ein System ist eine Vielfalt, ein Ganzes, bestehend aus Einzelelementen.

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Lernmotivation-Gute Noten

Motivationen entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie steuern humanes Verhalten auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt unabhängige und heteronome Motivation. Heteronom, anonymgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Rahmen mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Standards anpassen, deren Bedeutung es noch keinesfalls begreifen mag.

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Sozialisierung-Vorschulkind

Stimuli entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie steuern menschliches Verhalten auf einen beabsichtigten Soll-Zustand hin. Es gibt selbstbestimmte und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die häufigsten Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Maßstab einstellen, deren Sinngehalt es noch keinesfalls einsehen kann.

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System-Limitationen und Kognition

Kognition von Systemen

Eine Erscheinung, ein Etwas, ist keinesfalls per se ein System, stattdessen das, welches wir als System deklarieren, und das, welches wir als Teil überprüfen, hängt von unserer Rezeption ab. Gemäß der Rezeption, welche infolge Erfahrungen, Interessen, Anliegen mitbestimmt wird, stellen sich für diverse Menschen Systeme unterschiedlich dar.
 
Limitationen eines Systems

Die Grenzen eines Systems vis-à-vis seiner Umgebung sind nicht etwas Gegebenes, statt dessen müssen sie gedanklich konstruiert werden.

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Begrenzungen und Rezeption von Systemen

Rezeption von Systemen

Eine Erscheinung, ein Etwas, ist keineswegs von sich aus ein System, stattdessen das, welches wir als System deklarieren, und das, was wir als Teil besehen, hängt von unserer Kognition ab. Gemäß der Kognition, welche wegen Erfahrungen, Interessen, Angelegenheiten mitbestimmt wird, stellen sich für unterschiedliche Menschen Systeme voneinander abweichend dar.

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Liebesgewinn-Lernmotivation

Stimuli entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken menschliches Verhalten auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die meisten Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Normen adjustieren, deren Sinn es noch keinesfalls einsehen mag.

Es lernt — mit Hilfe der Identifikation mit den Erziehungsberechtigten — das zu realisieren, was mit Liebesgewinn belohnt und das sein zu lassen, welches mit Liebesdefizit diszipliniert wird.

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Können und Vertrauen sind eine unbesiegte Armee. Herbert

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