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Saturday18 August 2018

Lernerfolg, Lernversagen, Sprachliche Entwicklung

Wahrnehmung und Rezeption von Systemen

Rezeption von Systemen

Eine Gestalt, ein Etwas, ist keinesfalls von sich aus ein System, sondern das, welches wir als System signifizieren, und das, was wir als Teil evaluieren, hängt von unserer Wahrnehmung ab. Zufolge der Rezeption, die vermöge Erfahrungen, Interessen, Anliegen mitbestimmt wird, stellen sich für unterschiedliche Menschen Systeme wechselvoll dar.

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System-Limitationen und Kognition

Kognition von Systemen

Eine Erscheinung, ein Etwas, ist keinesfalls per se ein System, stattdessen das, welches wir als System deklarieren, und das, welches wir als Teil überprüfen, hängt von unserer Rezeption ab. Gemäß der Rezeption, welche infolge Erfahrungen, Interessen, Anliegen mitbestimmt wird, stellen sich für diverse Menschen Systeme unterschiedlich dar.
 
Limitationen eines Systems

Die Grenzen eines Systems vis-à-vis seiner Umgebung sind nicht etwas Gegebenes, statt dessen müssen sie gedanklich konstruiert werden.

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Leistungsziel-Motivation

Reize entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken menschliches Handeln auf einen bezweckten Soll-Zustand hin. Es gibt eigenständige und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die häufigsten Lernmotivationen im Zusammenhang mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Regeln adjustieren, deren Bedeutung es noch nicht einsehen mag.

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Liebesgewinn-Lernmotivation

Stimuli entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken menschliches Verhalten auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die meisten Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Normen adjustieren, deren Sinn es noch keinesfalls einsehen mag.

Es lernt — mit Hilfe der Identifikation mit den Erziehungsberechtigten — das zu realisieren, was mit Liebesgewinn belohnt und das sein zu lassen, welches mit Liebesdefizit diszipliniert wird.

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Anteilname am Objekt

Motivationen entbrennen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie steuern humanes Verhalten auf einen intendierten Soll-Zustand hin. Es gibt autarke und heteronome Motivierung. Heteronom, fremdgesteuert sind die häufigsten Lernmotivationen im Rahmen mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Maßstab adaptieren, deren Sinn es noch bei weitem nicht begreifen mag.

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Erziehungsart-Lernmotivierend

Motivationen entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie steuern humanes Handeln auf einen bezweckten Soll-Zustand hin. Es gibt eigenständige und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Zusammenhang mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Normen angleichen, deren Sinn es noch beileibe nicht erkennen kann.

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Mitleid ist die Grundlage der Moral. Arthur Schopenhauer

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