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Tuesday12 December 2017

Realismus und Interessenswechselseitigkeit

Die Gruppe entfaltet ein charakteristisches Ethiksystem wie noch eine öffentliche Anschauung. Sie fördert das Gruppierungsbewußtsein zufolge kämpferischer Zwistigkeit mit anderen Gruppierungen. Die geschwinde Verfestigung von Gruppierungsstruktur behindert einem neu hinzukommenden Kind häufig schwer,

in die Gruppierung einbezogen zu werden. Eine große Geltung für die soziale Fortentwicklung haben die Spiele. Vermittels der Spiele im sorglosen Realismus erlernt das Kind, sich in einer Partnerlage zu verhalten sowie sich an Direktiven zu halten und zu unterliegen. In den Gruppierungsspielen des kritischen Realismus probt es die Identifizierung mit der Gruppierung und lernt, sich für die Richtwerte der Gruppe einzusetzen: genauso außergewöhnlich essentielle soziale Lernverläufe.

Die Kameradschaften unter älteren Schulkindern beruhen hauptsächlich auf Interessenswechselseitigkeit. Gleichgeschlechtliche Kontakte obwalten, Kameradschaften unter Kindern unterschiedlicher Sozialschichten sind ungewöhnlich.

Genauso die Kommunikation zu den Erwachsenen ändert sich. Die Einstellung zum Lehrer wird beim älteren Schulkind vermehrt sachlicher und abstandswahrend. Es antizipiert von ihm vollumfängliche Gerechtigkeit. Wenngleich unter Pädagoge und Kind eine weniger emotional gefärbte Verbindung vorherrscht, hat der Lehrer eine wichtige Causa als Bezugsperson wie auch als Leiter der Klasse.

In der Altersgruppe und nicht zuletzt in der Familie, werden im kritischen Realismus Begrenzungen zwischen den Geschlechtern festgelegt. Der Junge fängt ant, sich von der Mutter 'abzunabeln' und sich zunehmend mit dem Vater zu identifizieren. Das Mädchen nähert sich inniger an die Mutter an.

Die Einstellung des Kindes gegenüber seinen Eltern wird schwerwiegender. Es nimmt stellung zu Inkonsequenzen, verlangt nach Prämisseen ebenso wie es Eigenheiten der Eltern kritisiert, die seiner kritischen Einstufung nicht wehrhaft sind. Es wird sich nun genauso des sozialen Status der Erziehungsberechtigten klar und manifestiert diesen.

Die Periode des kritischen Realismus ist außerordentlich tauglich für die Wiederaufnahme der sexuellen Rekognoszierung. Das Kind soll dazu über die Aufgabe der Geschlechtsteile, über Zeugung und Geburt in Gänze unterrichtet werden. Eine bedeutsame Blickrichtung realistischer Sexualerziehung ist die Miteingliederung der mentalen Relevanz der Sexualität in das Leben des Menschen. Sexuelle Rührigkeiten sind im Schulalter selten, alleinig die Selbstbefriedigung ist von gewisser Signifikanz. Sexuelle Neugier von Schulkindern geht anhaltend auf unzureichende Klärung in der Vorschulzeitdauer zurück.

Die Vorstellungskraft übt starken Einfluss auf jeden Gedanken, jede Wahrnehmung, jede Vernunft, jede Idee aus. Lateinisches Sprichwort

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