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Monday26 August 2019

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Realität- und Wirklichkeitssinn

Reichlich viele Schwierigkeiten der gefühlsmäßigen und sozialen Evolution von Schulkindern,  wie faktisch ferner von Heranwachsenden, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Einstweilen sind Konzept entwickelt worden, die die Verbindung zwischen definiten Fehlrückmeldungen von Kindern und Fehlerziehungsstrukturen der Erziehungsberechtigten zeigen sollen.

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Die Genderrolle bei Schulkindern

Einlass zu den emotionalen Erwiderungen des Schulkindes geben Erhebungen (das Schulkind ist sprachlich ja wesentlich gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes ebenso Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Funktionen.

Charakteristisch für die emotionale Weiterentwicklung des Schulkindes ist die steigernde Wahrnehmung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Menschen, Geschehnissen usw.).

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Auffassungsgabe und gedeihende Ungebundenheit

Der Übergang von der meist fremddeterminierten zur stärker selbstbestimmten Anregung vollzieht sich grundsätzlich bei der Transition des Schulkindes zum kritischen Wirklichkeitssinn. Der Übergang findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern ebenso wie bei Mädchen früher statt denn bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Die Vorstellungskraft übt starken Einfluss auf jeden Gedanken, jede Wahrnehmung, jede Vernunft, jede Idee aus. Lateinisches Sprichwort

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