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Saturday13 August 2022

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Auffassungsgabe und gedeihende Ungebundenheit

Der Übergang von der meist fremddeterminierten zur stärker selbstbestimmten Anregung vollzieht sich grundsätzlich bei der Transition des Schulkindes zum kritischen Wirklichkeitssinn. Der Übergang findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern ebenso wie bei Mädchen früher statt denn bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Intelektuelle und Emotionale Entwicklung eines Schulkindes

Zugang zu den emotionalen Entgegnungen des Schulkindes verschaffen Interviews (das Schulkind ist linguistisch nämlich reichlich wendig er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, darauffolgend ebenfalls Persönlichkeitstests und soziometrische Prozeduren.

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Emotionen eines Schulkindes

Eintritt zu den affektiven Entgegnungen des Schulkindes ermöglichen Interviews (das Schulkind ist linguistisch schließlich wesentlich wendig er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes auch Persönlichkeitsuntersuchungen und soziometrische Routinen. Kennzeichnend für die gefühlsmäßige Entfaltung des Schulkindes ist die verstärkte Vergegenwärtigung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Personen, Geschehnissen usw.).

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Die Vorstellungskraft übt starken Einfluss auf jeden Gedanken, jede Wahrnehmung, jede Vernunft, jede Idee aus. Lateinisches Sprichwort

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