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Wednesday20 March 2019

Alterungsprozess und Lebensstil

Vital in den besten Jahren

Mittels des korrekten Lebensstils lässt sich der Alterungsprozess explizit entschleunigen und um Jahre abwehren.

Bis heute sind immer wieder Gerüchte von gar legendär langlebigen Leuten im Umlauf. Insbesondere in den Anden, im Kaukasusund anderen Regionen machen mit als Lebensbereiche steinalter Erdenbürger Headlines.

Zwischen diesen sehr alten Menschen befinden sich gleichfalls Angeber, denn bekanntermaßen wächst das Image eines Menschen in herkömmlichen Gesellschaftsstrukturen mit erhöhtem Lebensalter.

So ist, bei korrekter Auswertung, vorwiegend aus den über Hundertjährigen oftmals im besten Fall ein 90- oder 95jähriger geworden. Nichtsdestoweniger die Empfehlungen der ausgesprochen alten Menschen: „Viel Gemüse konsumieren, positiv denken, gleichfalls für den Fall, dass man mal keinen weiteren Anstoß dazu hat, ebenso sich keine Sorgen machen!“

Seit Jahrtausenden kümmern sich Menschen darum, die ökologische Arbeitsweise des Alterns außer Kraft zu setzen. Ein Jungbrunnen, der derartige Wunder verheißt, ist bis heute nicht entdeckt worden. Bei allem klinischen Fortentwicklungsgeschehen kann es nicht alleinig darum gehen, dem Leben einige Jahre anzufügen.

Ins Gewicht fallend wäre es, dass man bis ins tunlichst hohe Alter wohlauf bleibt, und dass man die Jahre mit Leben füllt.


Das Reif werden ist imperativ

Als systematisch ungefährdet gilt indessen, dass der Ablauf des Reifens sich auf dem Level der einzelnen Körperzellen realisiert und von Erbanlagen gesteuert wird: Reif werden und Versterben sind folglich in jeder einzelnen unserer Tausend Millionen Zellen von Niederkunft an genetisch vorprogrammiert. Wie geschwind dieses Manifest abläuft, ist einzeln verschieden.


Nach Position der Forscher scheint das gewöhnliche Höchstalter des Menschen – und anderer Wesen ebenfalls – vermittels die maximalmögliche Anzahl von Zellteilungen bestimmt zu sein: Nach einer beschränkten Zahl von 'Kopien' ist Finitum, der Körper stirbt. Interesse weckend ist, dass unsere Lebenszeit erblich in die Anordnung unserer Körperzellen einprogrammiert ist.

Hinzukommend kommt, dass unsere Erbinformationen sich darüber hinaus ständig ändern: besonders vermittels so genannter Mutationen – die sogar mithilfe Umwelteinflüsse wie Giftstoffe, übermäßigen Stress oder Strahlungsenergie angestiftet und beschleunigt sein können.

Im Laufe des Lebens realisieren immer mehr Defizit und Fehler bei den Erbinformationen, die sich schließlich zu vielen Millionen summieren.

Mitleid ist die Grundlage der Moral. Arthur Schopenhauer

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