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Thursday21 February 2019

Lernerfolg, Lernversagen, Sprachliche Entwicklung

Liebesgewinn-Lernmotivation

Stimuli entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken menschliches Verhalten auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die meisten Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Normen adjustieren, deren Sinn es noch keinesfalls einsehen mag.

Es lernt — mit Hilfe der Identifikation mit den Erziehungsberechtigten — das zu realisieren, was mit Liebesgewinn belohnt und das sein zu lassen, welches mit Liebesdefizit diszipliniert wird.

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Erziehungsart-Lernmotivierend

Motivationen entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie steuern humanes Handeln auf einen bezweckten Soll-Zustand hin. Es gibt eigenständige und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Zusammenhang mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Normen angleichen, deren Sinn es noch beileibe nicht erkennen kann.

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Unter- und Überforderung - Differenzierung

In der Differenzierung der Anleitung identifizieren heutige Erzieher eine Möglichkeit, alle Schüler ihren Anlagen zufolge zu fördern.

Stimmiges Untermauern mittels des Pädagogen ist

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Verknüpfung und Zusammenspiel - Lernen

Die Bezeichnung System ist jetzt oftmals im Zwiegespräch: ob als Verkehrssystem, Ökonomiessystem, Faktensystem, Nervensystem, Verdauungssystem. Mit Beistand der Systemtheorie läßt sich die Realität als ein eingebettetes Ganzes, dessen Charakteristika nicht länger auf einzelne Teile kurzgefasst werden können, erfassen.

Ein System ist eine Gesamtheit, ein Ganzes, bestehend aus Einzelelementen.

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Mutuale Interkation und dynamische Abläufe

Die Dynamik der Persönlichkeit ist ein eingliedernder Vorgang, sprich: die daran involvierten Faktoren stehen in enger mutualer Interaktion. Im einzelnen Bestehen können die verschiedenartigen Kriterien indes eine unterschiedlich ins Gewicht fallende Bedeutsamkeit haben:
 
Prädisposition (Gene)

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System-Limitationen und Kognition

Kognition von Systemen

Eine Erscheinung, ein Etwas, ist keinesfalls per se ein System, stattdessen das, welches wir als System deklarieren, und das, welches wir als Teil überprüfen, hängt von unserer Rezeption ab. Gemäß der Rezeption, welche infolge Erfahrungen, Interessen, Anliegen mitbestimmt wird, stellen sich für diverse Menschen Systeme unterschiedlich dar.
 
Limitationen eines Systems

Die Grenzen eines Systems vis-à-vis seiner Umgebung sind nicht etwas Gegebenes, statt dessen müssen sie gedanklich konstruiert werden.

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Be more concerned with your character than your reputation, because your character is what you really are, while your reputation is merely what others think you are.

John Wooden

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