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Saturday24 February 2024

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Die Genderrolle bei Schulkindern

Einlass zu den emotionalen Erwiderungen des Schulkindes geben Erhebungen (das Schulkind ist sprachlich ja wesentlich gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes ebenso Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Funktionen.

Charakteristisch für die emotionale Weiterentwicklung des Schulkindes ist die steigernde Wahrnehmung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Menschen, Geschehnissen usw.).

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Wirklichkeitsbezogenheit - Kritischer Realismus

Zahlreiche Beeinträchtigungen der gefühlsmäßigen und zwischenmenschlichen Entfaltung von Schulkindern,  wie faktisch auch von Heranwachsenden, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Einstweilen sind Modelle entwickelt worden,

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Realismus und Interessenswechselseitigkeit

Die Gruppe entfaltet ein charakteristisches Ethiksystem wie noch eine öffentliche Anschauung. Sie fördert das Gruppierungsbewußtsein zufolge kämpferischer Zwistigkeit mit anderen Gruppierungen. Die geschwinde Verfestigung von Gruppierungsstruktur behindert einem neu hinzukommenden Kind häufig schwer,

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Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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