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Tuesday24 November 2020

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Die Genderrolle bei Schulkindern

Einlass zu den emotionalen Erwiderungen des Schulkindes geben Erhebungen (das Schulkind ist sprachlich ja wesentlich gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes ebenso Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Funktionen.

Charakteristisch für die emotionale Weiterentwicklung des Schulkindes ist die steigernde Wahrnehmung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Menschen, Geschehnissen usw.).

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Auffassungsgabe und gedeihende Ungebundenheit

Der Übergang von der meist fremddeterminierten zur stärker selbstbestimmten Anregung vollzieht sich grundsätzlich bei der Transition des Schulkindes zum kritischen Wirklichkeitssinn. Der Übergang findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern ebenso wie bei Mädchen früher statt denn bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Kameradschaft und Interessenverbundenheit

Die Gruppe konzipiert ein eigenes Wertesystem wie noch eine öffentliche Meinung. Sie fördert das Gruppierungsbewußtsein zufolge kämpferischer Kontroverse mit anderen Gruppen. Die rapide Verfestigung von Gruppengerüst erschwert einem

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Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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