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Friday14 December 2018

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Emotionen eines Schulkindes

Eintritt zu den affektiven Entgegnungen des Schulkindes ermöglichen Interviews (das Schulkind ist linguistisch schließlich wesentlich wendig er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes auch Persönlichkeitsuntersuchungen und soziometrische Routinen. Kennzeichnend für die gefühlsmäßige Entfaltung des Schulkindes ist die verstärkte Vergegenwärtigung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Personen, Geschehnissen usw.).

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Die Genderrolle bei Schulkindern

Einlass zu den emotionalen Erwiderungen des Schulkindes geben Erhebungen (das Schulkind ist sprachlich ja wesentlich gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes ebenso Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Funktionen.

Charakteristisch für die emotionale Weiterentwicklung des Schulkindes ist die steigernde Wahrnehmung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Menschen, Geschehnissen usw.).

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Soziales Verhalten und Selbstvertrauen

Reichlich viele Schwierigkeiten der seelischen und zwischenmenschlichen Reifung von Schulkindern,  wie tatsächlich ferner von Jugendlichen, gehen auf Fehlerziehung im Erziehungsberechtigtenhaus zurück. Indessen sind Schemata entwickelt worden,

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Können und Vertrauen sind eine unbesiegte Armee. Herbert

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