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Saturday04 April 2020

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Auffassungsgabe und gedeihende Ungebundenheit

Der Übergang von der meist fremddeterminierten zur stärker selbstbestimmten Anregung vollzieht sich grundsätzlich bei der Transition des Schulkindes zum kritischen Wirklichkeitssinn. Der Übergang findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern ebenso wie bei Mädchen früher statt denn bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Soziales Verhalten und Selbstvertrauen

Reichlich viele Schwierigkeiten der seelischen und zwischenmenschlichen Reifung von Schulkindern,  wie tatsächlich ferner von Jugendlichen, gehen auf Fehlerziehung im Erziehungsberechtigtenhaus zurück. Indessen sind Schemata entwickelt worden,

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Realismus und Interessenswechselseitigkeit

Die Gruppe entfaltet ein charakteristisches Ethiksystem wie noch eine öffentliche Anschauung. Sie fördert das Gruppierungsbewußtsein zufolge kämpferischer Zwistigkeit mit anderen Gruppierungen. Die geschwinde Verfestigung von Gruppierungsstruktur behindert einem neu hinzukommenden Kind häufig schwer,

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Lernen ohne Gedanken, ist vergeudete Arbeit; Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich. Konfuzius

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