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Thursday21 February 2019

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Emotionen eines Schulkindes

Eintritt zu den affektiven Entgegnungen des Schulkindes ermöglichen Interviews (das Schulkind ist linguistisch schließlich wesentlich wendig er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes auch Persönlichkeitsuntersuchungen und soziometrische Routinen. Kennzeichnend für die gefühlsmäßige Entfaltung des Schulkindes ist die verstärkte Vergegenwärtigung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Personen, Geschehnissen usw.).

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Realität- und Wirklichkeitssinn

Reichlich viele Schwierigkeiten der gefühlsmäßigen und sozialen Evolution von Schulkindern,  wie faktisch ferner von Heranwachsenden, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Einstweilen sind Konzept entwickelt worden, die die Verbindung zwischen definiten Fehlrückmeldungen von Kindern und Fehlerziehungsstrukturen der Erziehungsberechtigten zeigen sollen.

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Autonome Anregung und Hintergrundbedürfnisse des Kindes

Der Wandel von der meist fremddeterminierten zur stärker autonomen Anregung vollzieht sich grundlegend bei dem Wechsel des Schulkindes zum kritischen Realismus. Der Wechsel findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern wie noch bei Mädchen eher statt als bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Mitleid ist die Grundlage der Moral. Arthur Schopenhauer

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