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Saturday18 August 2018

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Autonome Anregung und Hintergrundbedürfnisse des Kindes

Der Wandel von der meist fremddeterminierten zur stärker autonomen Anregung vollzieht sich grundlegend bei dem Wechsel des Schulkindes zum kritischen Realismus. Der Wechsel findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern wie noch bei Mädchen eher statt als bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Emotionen eines Schulkindes

Eintritt zu den affektiven Entgegnungen des Schulkindes ermöglichen Interviews (das Schulkind ist linguistisch schließlich wesentlich wendig er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes auch Persönlichkeitsuntersuchungen und soziometrische Routinen. Kennzeichnend für die gefühlsmäßige Entfaltung des Schulkindes ist die verstärkte Vergegenwärtigung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Personen, Geschehnissen usw.).

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Die Genderrolle bei Schulkindern

Einlass zu den emotionalen Erwiderungen des Schulkindes geben Erhebungen (das Schulkind ist sprachlich ja wesentlich gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes ebenso Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Funktionen.

Charakteristisch für die emotionale Weiterentwicklung des Schulkindes ist die steigernde Wahrnehmung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Menschen, Geschehnissen usw.).

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Be more concerned with your character than your reputation, because your character is what you really are, while your reputation is merely what others think you are.

John Wooden

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