Kinder Erziehung

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Thursday15 April 2021

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Realität- und Wirklichkeitssinn

Reichlich viele Schwierigkeiten der gefühlsmäßigen und sozialen Evolution von Schulkindern,  wie faktisch ferner von Heranwachsenden, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Einstweilen sind Konzept entwickelt worden, die die Verbindung zwischen definiten Fehlrückmeldungen von Kindern und Fehlerziehungsstrukturen der Erziehungsberechtigten zeigen sollen.

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Autonome Anregung und Hintergrundbedürfnisse des Kindes

Der Wandel von der meist fremddeterminierten zur stärker autonomen Anregung vollzieht sich grundlegend bei dem Wechsel des Schulkindes zum kritischen Realismus. Der Wechsel findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern wie noch bei Mädchen eher statt als bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Mentalität, Ethiksystem und Altersgruppierungen

Die Gruppe formt ein spezifisches Ethiksystem sowie eine öffentliche Sichtweise. Sie fördert das Gruppenbewußtsein mittels kämpferischer Zwistigkeit mit anderen Gruppierungen. Die geschwinde

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Die Vorstellungskraft übt starken Einfluss auf jeden Gedanken, jede Wahrnehmung, jede Vernunft, jede Idee aus. Lateinisches Sprichwort

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