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Thursday26 April 2018

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Die Genderrolle bei Schulkindern

Einlass zu den emotionalen Erwiderungen des Schulkindes geben Erhebungen (das Schulkind ist sprachlich ja wesentlich gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes ebenso Persönlichkeitserprobungen und soziometrische Funktionen.

Charakteristisch für die emotionale Weiterentwicklung des Schulkindes ist die steigernde Wahrnehmung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Menschen, Geschehnissen usw.).

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Wirklichkeitsbezogenheit - Kritischer Realismus

Zahlreiche Beeinträchtigungen der gefühlsmäßigen und zwischenmenschlichen Entfaltung von Schulkindern,  wie faktisch auch von Heranwachsenden, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Einstweilen sind Modelle entwickelt worden,

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Auffassungsgabe und gedeihende Ungebundenheit

Der Übergang von der meist fremddeterminierten zur stärker selbstbestimmten Anregung vollzieht sich grundsätzlich bei der Transition des Schulkindes zum kritischen Wirklichkeitssinn. Der Übergang findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern ebenso wie bei Mädchen früher statt denn bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Mitleid ist die Grundlage der Moral. Arthur Schopenhauer

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