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Monday24 June 2019

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Realismus und Interessenswechselseitigkeit

Die Gruppe entfaltet ein charakteristisches Ethiksystem wie noch eine öffentliche Anschauung. Sie fördert das Gruppierungsbewußtsein zufolge kämpferischer Zwistigkeit mit anderen Gruppierungen. Die geschwinde Verfestigung von Gruppierungsstruktur behindert einem neu hinzukommenden Kind häufig schwer,

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Auffassungsgabe und gedeihende Ungebundenheit

Der Übergang von der meist fremddeterminierten zur stärker selbstbestimmten Anregung vollzieht sich grundsätzlich bei der Transition des Schulkindes zum kritischen Wirklichkeitssinn. Der Übergang findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern ebenso wie bei Mädchen früher statt denn bei Unterschichtkindern und Jungen.

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Mentalität, Ethiksystem und Altersgruppierungen

Die Gruppe formt ein spezifisches Ethiksystem sowie eine öffentliche Sichtweise. Sie fördert das Gruppenbewußtsein mittels kämpferischer Zwistigkeit mit anderen Gruppierungen. Die geschwinde

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Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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