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Monday24 June 2019

Motorische, Kognitive Entwicklung - Schulkind II

Grundhaltung und Auftreten im Schulalter

Als Schulkindalter nennt man den Lebensabschnitt zwischen Schuleintritt und Beginn der somatischen Reife (Vorpubertät). Man deklariertdiese Zeit 'Schulkindalter', da die Bildungsstätte nunmehr einen schwerwiegenden Einfluß auf die Entfaltung des Kindes hat.

Der Familienverband ist wohl ebenso von großer Relevanz, weitere essentielle Weiterentwicklung vollzieht sich aber im sozialen Umkreis der Schule (untergeordneter Eingliederungsprozess).

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Veränderung-Geistige Haltung und Reifung

Zunächst die psychomotorische Leistungspotenzierung im Schulalter ermöglichen das Schreiben. Grundlagen dazu sind eine auskömmliche Feinmotorik, die Fähigkeit zur Perzeption von Anordnungs- und Raumbeziehungen und eine gewisse Reife der Arbeitshaltung, beispielsweise zur Konzentration oder Beharrlichkeit).

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Eigenerfahrung und kognitive Reifung

Augenfällig für die kognitive Reifung des Schulkindes ist die Änderung bedeutsamer Aspekte seiner geistigen Neigung, solcherart dass von einer eigentlichen Strukturänderung gesprochen werden kann. Ihre vorrangigen Merkmale sind:

1. Stärkere Autonomie und Entfernung vom Eigenerleben.

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A man can succeed at almost anything for which he has unlimited enthusiasm.

Charles M. Schwab

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