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Monday18 October 2021

Motorische, Kognitive Entwicklung - Schulkind II

Erwiderungsgeschwindigkeit im Schuleintritt

Als Schulkindalter deklariert man den Lebensabschnitt zwischen Schuleintritt und Anfang der somatischen Reife (Vorpubertät). Man thematisiertdiese Zeit 'Schulkindalter', da die Bildungsstätte nunmehr einen wesentlichen Einfluß auf die Reifung des Kindes hat.

Der Familienverband ist wohl weiters von großer Relevanz, sonstige essentielle Entfaltung vollzieht sich jedoch im sozialen Bereich der Schule (zweitrangiger Integrationsprozess). Der Lehrer und die Gruppe der Gleichaltrigen sind unterdies von gravierender Wichtigkeit.

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Veränderung-Geistige Haltung und Reifung

Zunächst die psychomotorische Leistungspotenzierung im Schulalter ermöglichen das Schreiben. Grundlagen dazu sind eine auskömmliche Feinmotorik, die Fähigkeit zur Perzeption von Anordnungs- und Raumbeziehungen und eine gewisse Reife der Arbeitshaltung, beispielsweise zur Konzentration oder Beharrlichkeit).

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Eigenerfahrung und kognitive Reifung

Augenfällig für die kognitive Reifung des Schulkindes ist die Änderung bedeutsamer Aspekte seiner geistigen Neigung, solcherart dass von einer eigentlichen Strukturänderung gesprochen werden kann. Ihre vorrangigen Merkmale sind:

1. Stärkere Autonomie und Entfernung vom Eigenerleben.

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Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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