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Tuesday10 December 2019

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Finalismus im Vorschulalter

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich wesentlich von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Praxisschatz und mag bislang nicht methodisch denken. Als einzigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse; die Dinge aus Entfernung sehen, sie unbefangen begreifen, kann es noch nicht. Darum nimmt es an, daß solche mit denselben Charakteristika und Fähigkeiten ausgestattet sind wie es selbst (Egozentrismus).

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Finalismus und Weltauffassung

Die Weltauffassung des Vorschulkindes distinguiert sich grundlegend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Erlebnisschatz und mag bislang nicht schlüssig denken. Als alleinigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie unvoreingenommen erkennen, kann es bislang nicht.

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Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz

Die Distinktion der Perzeption ist eine ausschlaggebende Bedingung für die Evolution der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz beruhen auf vererbten Dispositionen, müssen allerdings anhand Praxis noch ausgebildet werden. Größenfestigkeit ist bereits am Abschluss des ersten Lebensjahres gegeben, Perzeptionskonstanz in den Fundamenten im 2. Altersjahr.

Sechsjährige erreichen meist den Stand von Mündigen. Eine besondere Fragestellung ist die

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Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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