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Friday23 February 2018

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Finalismus im Vorschulalter

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich wesentlich von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Praxisschatz und mag bislang nicht methodisch denken. Als einzigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse; die Dinge aus Entfernung sehen, sie unbefangen begreifen, kann es noch nicht. Darum nimmt es an, daß solche mit denselben Charakteristika und Fähigkeiten ausgestattet sind wie es selbst (Egozentrismus).

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Auseinandersetzung mit Dingen

Die Differenzierung der Perzeption ist eine deutliche Grundvoraussetzung für die Reifung der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Rezeptionskonstanz fußen auf genuinen Dispositionen, mögen aber vermöge Praxis noch ausgeformt werden.

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Kognitionsgebundenes Denken

Die Abgrenzung der Wahrnehmung ist eine elementare Bedingung für die Dynamik der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz basieren auf angeborenen Dispositionen, sollen allerdings anhand Übung noch ausgeformt werden.

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A man can succeed at almost anything for which he has unlimited enthusiasm.

Charles M. Schwab

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