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Thursday01 December 2022

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Verknüpfungspunkte von Vorschulkindern

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Erfahrungsschatz und kann bislang nicht kohärent denken. Als alleinigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie vorurteilsfrei aufnehmen, kann es noch nicht.

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Finalismus und Weltauffassung

Die Weltauffassung des Vorschulkindes distinguiert sich grundlegend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Erlebnisschatz und mag bislang nicht schlüssig denken. Als alleinigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie unvoreingenommen erkennen, kann es bislang nicht.

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Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz

Die Distinktion der Perzeption ist eine ausschlaggebende Bedingung für die Evolution der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz beruhen auf vererbten Dispositionen, müssen allerdings anhand Praxis noch ausgebildet werden. Größenfestigkeit ist bereits am Abschluss des ersten Lebensjahres gegeben, Perzeptionskonstanz in den Fundamenten im 2. Altersjahr.

Sechsjährige erreichen meist den Stand von Mündigen. Eine besondere Fragestellung ist die

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Lernen ohne Gedanken, ist vergeudete Arbeit; Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich. Konfuzius

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