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Tuesday12 December 2017

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Kognitionsgebundenes Denken

Die Abgrenzung der Wahrnehmung ist eine elementare Bedingung für die Dynamik der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz basieren auf angeborenen Dispositionen, sollen allerdings anhand Übung noch ausgeformt werden.

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Verstärkte Differenzierung - Intelligenz

Die Entwicklung der Intelligenz ist verschachtelt. Sie hat ihre Grundlage in den sinnesmotorischen Erfahrungen des 2. Altersjahres: Das Kind lernt mittels Handhabung, Erkundung und Erleben die Dinge in ihrer Reaktionsweise und Anwendbarkeit kennen. Es begreift Beziehungen

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Verknüpfungspunkte von Vorschulkindern

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich gravierend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Erfahrungsschatz und kann bislang nicht kohärent denken. Als alleinigen Verknüpfungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie vorurteilsfrei aufnehmen, kann es noch nicht.

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Mitleid ist die Grundlage der Moral. Arthur Schopenhauer

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