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Saturday20 July 2019

Kognitive Entwicklung, 2. - 6. Lebensjahr

Auseinandersetzung mit Dingen

Die Differenzierung der Perzeption ist eine deutliche Grundvoraussetzung für die Reifung der übrigen erkenntnismäßigen Leistungen. Das Tiefensehen und die Rezeptionskonstanz fußen auf genuinen Dispositionen, mögen aber vermöge Praxis noch ausgeformt werden.

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Finalismus im Vorschulalter

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich wesentlich von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Praxisschatz und mag bislang nicht methodisch denken. Als einzigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erlebnisse; die Dinge aus Entfernung sehen, sie unbefangen begreifen, kann es noch nicht. Darum nimmt es an, daß solche mit denselben Charakteristika und Fähigkeiten ausgestattet sind wie es selbst (Egozentrismus).

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Attribute der Intelligenz-Entfaltung

Die Entfaltung der Intelligenz ist verschachtelt. Sie hat ihre Basis in den sinnesmotorischen Erlebnissen des 2. Altersjahres: Das Kind lernt vermittels Handhabung, Untersuchung und Erleben die Dinge in ihrer Auswirkungsweise und Nutzbarkeit kennen.

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A man can succeed at almost anything for which he has unlimited enthusiasm.

Charles M. Schwab

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