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Monday11 December 2017

Soziale, Emotionale Entwicklung (2. - 6. Lebensjahr)

Entfaltung der Weltkenntnis - Sprössling

Bisherig fehlt die Beharrlichkeit für die Abwicklung verschachtelterer Themen, wie beispielsweise die Komparation von mehr als zwei Objekten. Außerdem fehlt es häufig am Sprachgut, um die registrierten Besonderheiten sowie Unterschiede zu bezeichnen.

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Anbindung zur Wirklichkeit und eigene Individualität

Regungsloses kann lebend werden, die eigene Individualität wie noch fremde Menschen können Rollen angeeignet bekommen. Das Gebaren der Rollenperson wird kopiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollendrama erfüllt zahlreiche Bedürfnisse.

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Erfolg - Leistungsanreize und Niederlagen

Regloses kann lebend werden, die eigene Person wie noch fremde Menschen mögen Rollen übernehmen. Das Gebaren der Rollenperson wird nachgeahmt. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind in diesem Fall jederzeit gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt reichlich viele Bedürfnisse.

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Einbildungskraft und Differenzierungsvermögen

Bislang fehlt die Durchhaltefähigkeit für die Erfüllung vielschichtigerer Aufgaben, wie bspw. die Gegenüberstellung von mehr als zwei Elementen. Obendrein fehlt es häufig am Sprachgut, um die perzipierten Spezialitäten sowie Unterschiede zu benennen. Vis-à-vis der Raumlage gegenständlicher Strukturen ist das kleine Sprössling erstmal desinteressiert.

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Lernen ohne Gedanken, ist vergeudete Arbeit; Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich. Konfuzius

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