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Wednesday19 December 2018

Soziale, Emotionale Entwicklung (2. - 6. Lebensjahr)

Kleinkinder und das affektive Gedächtnis

Nach wie vor fehlt die Beharrlichkeit für die Abarbeitung komplexerer Themen, wie bspw. die Komparation von mehr denn zwei Dingen. Außerdem fehlt es häufig am Wortschatz, um die registrierten Besonderheiten und Unterschiede zu bezeichnen. Gegenüber der Raumlage konkreter Strukturen ist das kleine Sprössling erst einmal uninteressiert.

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Schwund des Anthropomorphismus und Egozentrismus

Nicht seiendes kann lebendig werden, die eigene Individualität ebenso wie fremde Menschen können Rollen adoptieren. Das Benehmen der Rollenperson wird persifliert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind in diesem Fall anhaltend bewusst.

Das Rollenschauspiel erfüllt eine Vielzahl Bedürfnisse. Es ist für das Kind erst einmal eine Brücke zur Realität und begünstigt, mannigfache Erlebnisse zu verarbeiten,

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Spielerische Erfüllung von Bedürfnissen

Lebloses mag lebend werden, die eigene Person ebenso wie fremde Individuen können Rollen annehmen. Das Benehmen der Rollenperson wird nachgeahmt. Der Tun-als-ob-Charakter ist dem Kind dabei jederzeit gegenwärtig.

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Formale Ausbildung sichert den Lebensunterhalt, sich selbst weiterbilden sichert Reichtum. Jim Rohn

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