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Wednesday21 October 2020

Soziale, Emotionale Entwicklung (2. - 6. Lebensjahr)

Schwund des Anthropomorphismus und Egozentrismus

Nicht seiendes kann lebendig werden, die eigene Individualität ebenso wie fremde Menschen können Rollen adoptieren. Das Benehmen der Rollenperson wird persifliert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind in diesem Fall anhaltend bewusst.

Das Rollenschauspiel erfüllt eine Vielzahl Bedürfnisse. Es ist für das Kind erst einmal eine Brücke zur Realität und begünstigt, mannigfache Erlebnisse zu verarbeiten,

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Anbindung zur Wirklichkeit und eigene Individualität

Regungsloses kann lebend werden, die eigene Individualität wie noch fremde Menschen können Rollen angeeignet bekommen. Das Gebaren der Rollenperson wird kopiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollendrama erfüllt zahlreiche Bedürfnisse.

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Spielerische Erfüllung von Bedürfnissen

Lebloses mag lebend werden, die eigene Person ebenso wie fremde Individuen können Rollen annehmen. Das Benehmen der Rollenperson wird nachgeahmt. Der Tun-als-ob-Charakter ist dem Kind dabei jederzeit gegenwärtig.

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Lernen ohne Gedanken, ist vergeudete Arbeit; Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich. Konfuzius

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