Kinder Erziehung

Teach your children well

You are here: Home Die Ersten Sechs Jahre Emotionale, Soziale Entwicklung (2.-6. Lebensjahr)

Friday19 January 2018

Soziale, Emotionale Entwicklung (2. - 6. Lebensjahr)

Einfallsreichtum und Einbildungskraft im 2.-6. Lebensjahr

Spiel und unbeschwertes Agieren ist kennzeichnendes Tun des kleinen Kindes. Es lernt demzufolge, sich in seiner Umwelt zu orientieren, mit Materialien und Gegenständen umzugehen, eigene Auffassungen werkleistend zu effektuieren und subjektiv Erlebtes zu verarbeiten.

Zum Start ist das Spiel rundweg zweckfrei, graduell werden aber laufend konzentrierter bestimmte Ziele anvisiert.

Read more...

Entfaltung der Weltkenntnis - Sprössling

Bisherig fehlt die Beharrlichkeit für die Abwicklung verschachtelterer Themen, wie beispielsweise die Komparation von mehr als zwei Objekten. Außerdem fehlt es häufig am Sprachgut, um die registrierten Besonderheiten sowie Unterschiede zu bezeichnen.

Read more...

Anbindung zur Wirklichkeit und eigene Individualität

Regungsloses kann lebend werden, die eigene Individualität wie noch fremde Menschen können Rollen angeeignet bekommen. Das Gebaren der Rollenperson wird kopiert. Der Als-ob-Charakter ist dem Kind dabei fortlaufend gegenwärtig.

Das Rollendrama erfüllt zahlreiche Bedürfnisse.

Read more...

Erfolg - Leistungsanreize und Niederlagen

Regloses kann lebend werden, die eigene Person wie noch fremde Menschen mögen Rollen übernehmen. Das Gebaren der Rollenperson wird nachgeahmt. Der Als-wenn-Charakter ist dem Kind in diesem Fall jederzeit gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt reichlich viele Bedürfnisse.

Read more...

Lernen ohne Gedanken, ist vergeudete Arbeit; Denken, ohne zu lernen, ist gefährlich. Konfuzius

Breadcrumbs

You are here: Home Die Ersten Sechs Jahre Emotionale, Soziale Entwicklung (2.-6. Lebensjahr)

Powered by