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Thursday18 July 2019

Schulkind I - Emotionale, Soziale Entwicklung

Wirklichkeitsbezogenheit - Kritischer Realismus

Zahlreiche Beeinträchtigungen der gefühlsmäßigen und zwischenmenschlichen Entfaltung von Schulkindern,  wie faktisch auch von Heranwachsenden, gehen auf Misserziehung im Elternhaus zurück. Einstweilen sind Modelle entwickelt worden,

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Kameradschaft und Interessenverbundenheit

Die Gruppe konzipiert ein eigenes Wertesystem wie noch eine öffentliche Meinung. Sie fördert das Gruppierungsbewußtsein zufolge kämpferischer Kontroverse mit anderen Gruppen. Die rapide Verfestigung von Gruppengerüst erschwert einem

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Emotionen eines Schulkindes

Eintritt zu den affektiven Entgegnungen des Schulkindes ermöglichen Interviews (das Schulkind ist linguistisch schließlich wesentlich wendig er als das Kleinkind), schriftliche Aussagen und Zeichnungen, als nächstes auch Persönlichkeitsuntersuchungen und soziometrische Routinen. Kennzeichnend für die gefühlsmäßige Entfaltung des Schulkindes ist die verstärkte Vergegenwärtigung der eigenen Emotionen und eine stärkere Pragmatik (zu Personen, Geschehnissen usw.).

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A man can succeed at almost anything for which he has unlimited enthusiasm.

Charles M. Schwab

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