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Tuesday16 October 2018

Lernerfolg, Lernversagen, Sprachliche Entwicklung

Grenzlinien eines Systems - Limitationen

Rezeption von Systemen

Eine Gegebenheit, ein Etwas, ist keineswegs von sich aus ein System, statt dessen das, was wir als System signifizieren, und das, was wir als Teil hinterfragen, hängt von unserer Wahrnehmung ab. Zufolge der Rezeption, welche wegen Erfahrungen, Interessen, Schwierigkeiten mitbestimmt wird, stellen sich für unterschiedliche Menschen Systeme wechselvoll dar.

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Begrenzungen und Rezeption von Systemen

Rezeption von Systemen

Eine Erscheinung, ein Etwas, ist keineswegs von sich aus ein System, stattdessen das, welches wir als System deklarieren, und das, was wir als Teil besehen, hängt von unserer Kognition ab. Gemäß der Kognition, welche wegen Erfahrungen, Interessen, Angelegenheiten mitbestimmt wird, stellen sich für unterschiedliche Menschen Systeme voneinander abweichend dar.

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Liebesgewinn-Lernmotivation

Stimuli entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken menschliches Verhalten auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die meisten Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Normen adjustieren, deren Sinn es noch keinesfalls einsehen mag.

Es lernt — mit Hilfe der Identifikation mit den Erziehungsberechtigten — das zu realisieren, was mit Liebesgewinn belohnt und das sein zu lassen, welches mit Liebesdefizit diszipliniert wird.

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Anteilname am Objekt

Motivationen entbrennen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie steuern humanes Verhalten auf einen intendierten Soll-Zustand hin. Es gibt autarke und heteronome Motivierung. Heteronom, fremdgesteuert sind die häufigsten Lernmotivationen im Rahmen mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Maßstab adaptieren, deren Sinn es noch bei weitem nicht begreifen mag.

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Lernmotivation-Gute Noten

Motivationen entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie steuern humanes Verhalten auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt unabhängige und heteronome Motivation. Heteronom, anonymgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Rahmen mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind muss sich ja an Standards anpassen, deren Bedeutung es noch keinesfalls begreifen mag.

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Mutuale Interkation und dynamische Abläufe

Die Dynamik der Persönlichkeit ist ein eingliedernder Vorgang, sprich: die daran involvierten Faktoren stehen in enger mutualer Interaktion. Im einzelnen Bestehen können die verschiedenartigen Kriterien indes eine unterschiedlich ins Gewicht fallende Bedeutsamkeit haben:
 
Prädisposition (Gene)

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Mitleid ist die Grundlage der Moral. Arthur Schopenhauer

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