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Tuesday19 June 2018

Entwicklung des Erwachsenen

Soziale Schichtzugehörigkeit, Intellektuelle Leistung

Die Reflexion des Erwachsenenalters als ein Lebensalter, in dem sich der Mensch mit eindeutigen Bestehensthemen auseinanderzusetzen hat, scheint angemessene Betrachtungsweise. Beruf, Familie, die Struktur der Gewohnheiten und andere von vielfältigen Urhebern in dieser Rubrik gelegene Themen kennzeichnen das Erwachsenenalter als eine Spanne,

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Festzumachen ist: Es gibt keine altersmäßige Determiniertheit des

Die Frage nach den besonderen Attributen des Erwachsenenalters in der Gegenüberstellung bspw. zum Jugendalter und zum Alter nicht bequem zu beantworten ist.

Verschiedene Positionen liefern selektiv diverse Endergebnisse und gelegentlich überhaupt Widersprüche. Festzumachen ist: Es gibt keine altersmäßige Determiniertheit des geheißenen Erwachsenenalters, meistens ist die Phase von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren angesprochen.

Eine Vergegenwärtigung des Erwachsenenlebensabschnitts ist ausschließlich dann in gebührender Art realisierbar,

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Weiterentwicklungstatkraft und das Altern

Entgegnungsfähigkeit wie auch Kurzzeitgedächtnis nehmen mit zunehmendem Alter eher ab. Die Dimension dieser Leistungsminderung wird indessen wie im Rahmen intellektueller Eignungen von der Übung, von der sozioökonomischen ebenso wie der gesundheitlichen Gegebenheit des Menschen überlagert.

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Affinitäten und innovative Gestaltungsvitalität

Erwiderungsbefähigung sowie Kurzzeitgedächtnis nehmen mit höherem Alter vergleichsweise ab. Die Stärke dieser Leistungsverminderung wird gleichwohl wie im Rahmen intellektueller Kompetenzen von der Erfahrung, von der sozioökonomischen wie auch der gesundheitlichen Konstellation des Individuums überlagert.

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Maßgebliche Einflüsse und Interaktionsspielraum

Die Folgen des Alters an sich auf die verschiedenen psychischen Funktionalitäten sind verschiedenartig: Die Sinnesperzeption wird unterlegener, Rückäußerungszeiten ebenso wie Psychomotorik werden langsamer, Merkfähigkeit wie noch die Erinnerungen

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Können und Vertrauen sind eine unbesiegte Armee. Herbert

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